SozPäd Training

Unser Motto frei nach Arthur Robert Ashe, Sportler,

  • Starte dort wo du stehst.
  • Tue das was du kannst.
  • Nutze das was du hast.

Was verstehen wir darunter?

Ganz schlicht und einfach ausgedrückt:

Das Leben ist immer wie ein Fluss….manchmal sprudelt es munter. Manchmal tröpfelt es oder versiegt gar. Manchmal überschwemmt es alles oder reißt uns mit sich….und oft steht man am Ufer des eigenen Lebens, oder dem der anvertrauten Gruppe und fragt sich:

Für sich selber:

  • Wie soll ich da nur heil rüberkommen?
  • Wie bleibe ich da bloß trocken?
  • Wie ersaufe ich da nicht?
  • Muss ich ggf. einen beschwerlichen Umweg nehmen?

Für die Gruppe:

  • Wie bringe ich meine Leute da heildurch?
  • Wie vermittel ich Ihnen die Sicherheit mir zu folgen?
  • Wie zeige ich ihnen, was sie selber alles können?
  • Wen kann ich um Unterstützung fragen?

Und dann kommt es eben drauf an, loszulegen, sich ein Zeil zu setzen und auch mal auszuhalten, wenn das Leben dir Zitronen serviert. Dann frag eben nach Salz und Tequila…:-)!

Denn:

  • Jeder kann was.
  • Zusammen geht es meist besser.
  • Sich auf sich und die eigenen Fähigkeiten zu besinnen, ist oft der Anfang auch für andere.

Für wen bieten wir Maßnahmen an?

  • Hochschule
  • Schulklassen
  • Ämter/Amtsgruppen
  • Soziale Träger
  • Ausbildungseinrichtungen
  • Betreuungs-/Wohneinrichtungen
  • Wohngruppen
  • Teams jeder Art

Welche Erfahrungen?

  • Durchführung von gezielten Einzelmaßnahmen (u.a. Lehrlingsgruppentraining, Arbeitslosentraining ARGE, Training ÖKOJ)
  • Erfahrung als Dozent für junge Studierende i m Bereich Leadership
  • Erfahrung als Leiter einer städtischen Obdachloseneinrichtung für junge Erwachsene und Alkohol-/Drogenabhängige
  • Erfahrung als Betreuer und Anleiter im Bereich Jugendbildung/Berufsvorbereitung
  • Erfahrung als Jugendgruppenleiter
  • Erfahrung als Leiter hochwertiger Handwerkskurse für Jugendgruppen
  • Erfahrung beim Coaching Jugendlicher in schwierigen Lebenssituationen
  • Erfahrung in Jugendhäusern
  • Erfahrung als Ausbilder und Instructor für Guides
  • Erfahrung als Ausbilder und Instructor, Vorgesetzter für Soldaten (Rekruten, Uffz/Fw/Offz)

Mitteln und Methoden?

Das Thema „Soziales“ lässt sich leicht mit dem Thema „Outdoor“ verbinden…denn dort zählen vor allem Hinfassen und Mitmachen. Wer essen will, der braucht Feuer. Wer Feuer will braucht Holz. Wer Holz haben will, der muss dafür arbeiten…..und wer dabei gesund bleiben will, der braucht Regeln und Vorbilder.

Und letztlich braucht es oft genug die Gruppe.

Ein einfaches Bsp:

Wir vermitteln die Grundlagen für Sicherheit und Erfolg als Basis. Die eigenen Versuche der TN steuern wir erst dann ein, wenn z.B. jeder mit dem Beil nach dem Training umgehen kann, sich an die handwerklichen Regeln hält und wenn geklärt ist, wer was macht…dabei ist die Mischung zwischen Regeltreue und eigenen Ideen oft der schwierigste Teil. Die Balance zwischen diesen beiden Ansprüchen ist die Herausforderung….und so wie im Training ist es eben auch im Leben.

Alle weiteren Mittel werden nach Bedarf und Möglichkeit eingesteuert…sei es Lesen, Diskussion, Schreiben, Rollenspiele, Soloaufgaben, Teambuilding, Handwerksarbeit….die Palette ist riesig.

Soz Päd „Training“…ein paar Rahmeninfos

  • Wir „trainieren“ das nicht….. es passiert ja eh. Wir schauen nur mal näher drauf und gestalten es eben mal anders.
  • Zusammenarbeit zählt, weil man sonst nix zum Futtern hat, weil man freit oder eben nicht über den Bach kommt…..und das auch mal mit Menschen, mit denen man eben noch gegrummelt hat.
  • Erfahrung sind Gold wert…vor allem wenn man welche weitergegeben bekommt und dann eigenen machen kann.
  • Regeln sind für uns keine Störung oder Einengung…sie sind der Kitt, der unsere Leben verbindet und eben auch mal schwierig macht. Damit zusammen zielführend umzugehen, heißt sich auch mal deutlich und konfrontativ auseinanderzusetzen.
  • Wir bieten Zeit mit Menschen für Menschennicht im Stuhlkreis, um sich Bälle zu zuwerfen oder Redestöcke zu übergeben. Das passiert auf andere Art meist ganz von alleine in Camps und auf Touren mit kleinen Gruppen oder Teams. Gemeinsam unterwegs Zeit zu verbringen und die Abläufe auf die Gruppe anzupassen, dabei aber auch mit den Realitäten eines nassen Tages, eines versauten Essens oder mal Zoff in der Gruppe umzugehen ist unter Outdoorbedingungen meist sehr leicht gestaltbar.
  • Am Ende ist man doch stets wieder aufeinander angewiesen. Nicht immer ist das leicht, angenehm oder führt direkt zum Erfolg.
  • Der Mensch als soziales Wesen unterliegt zu allen Zeiten , in allen Lebensphasen steig schnellen oder langsamen Änderungen.
  • Das Zusammenleben heute ist anders als vor 80 oder 20 Jahren…so, wie sich der Einzelne verändert, so verändern auch Gesellschaften stetig. Damit muss man heute, in einer so schnellen Zeit anders umgehen als früher.
  • Der so oft beschworene „Generationenkonflikt“ hat hier draußen wenig Bedeutung und zeigt sich durch gemeinsame Erlebnisse, Lösungen und Arbeiten meist ganz schnell als vollkommener Unfug…jeder ist eben Kind seiner Zeit und bringt eben das mit, was in der Zeit mitgegeben oder erlebt wurde. Das erst einmal anzuerkennen und dann im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten, der Gesetze und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowohl förderlich für die Gruppe als auch für den Einzelnen gemeinsam nutzbar zu machen ist unser Ansatz.
  • Viel mehr als die ständige Beschwörung des Konfliktes ist es hilfreich, sich gemeinsam an Dinge heran zu trauen, sie zu lösen und zusammen den Erfolg zu genießen. Unterschiede sind da…aber da, wo es heißt gemeinsam zu handeln zeigt sich, dass im unterschied sehr oft die Bereicherung liegt.
  • Nicht immer ist das leicht, angenehm oder führt direkt zum Erfolg….und auch wir leisten uns eine Grenze vorab: religiöser oder politischer Extremismus, Fremdenfeindlichkeit, Geschlechterabwertung oder ähnliche Umtriebe haben bei uns keinen Platz.

Welches Setting für dein/euer Training?

Letztlich ist fast alles gestaltbar…man muss eben zusammen einen genauen Blick auf Ziele, Mittel und Budget werfen. In der Masse arbeiten wir unter realen Outdoorbedingungen. Denn alles was dort gemacht werden muss, um trocken, warm, sicher und satt zu bleiben, sich zu freuen und gute Tage zu haben, das lässt sich als erfahrungsgemäß bestes Mittel nutzen, um Übergänge in den Alltag mit wirksamen Realitäten zu schaffen.

Die Kunst, unsere Fähigkeit ist es, den TN die Abläufe nicht als Spiel, sondern als Abbild dessen näher zu bringen, was im realen Leben auch wartet.

Um mit den Worten von Jesse Owens, dem berühmten Leichtathleten zu sprechen

Die Voraussetzungen für jedwegen Erfolg sind:

  • Selbstdisziplin
  • Keine Zweifel an sich haben
  • Leidenschaft
  • Bereitschaft Opfer zu bringen


Allgemeine Infos zu Trainings

Wenn du mehr zu Trainings wissen möchtest, könnte das hier für dich sehr interessant sein!

Der Schweiß ist echt. Erfolg will erarbeitet werden. Probleme sind zum Lösen da Herausforderungen werden bestanden.

Mögliche Outdoor Trainingsthemen:

  • Handwerkstage
    2-3 Tage
  • Winter Outdoor
    (2-5 Tage)
  • Trekking Tour Mittelgebirge
    (2-5 Tage)
  • Trekking Tour Lappland
    (5-7 Tage)
  • Lappland Winter Outdoor
    (7-9 Tage)
  • Survival Camp Basic
    (2-5 Tage)
  • Durchschlagen und Ankommen
    (2-4 Tage)
  • Abenteuer Parcours
    (2-4 Tage)
  • Wild Cooking
    (2-3 Tage)

Du hast eine eigene Idee? Sprich uns einfach an!

Kosten

Preise und Rahmenbedingungen werden nach folgenden Kriterien berechnet:

  • Thema
  • Umfang/Dauer
  • Aktivität
  • Trainer
  • Material
  • Lebensmittel
  • Anreise
  • Unterkunft

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